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Etablierung eines nachhaltigen, qualitativ hochwertigen Gesundheitstourismus als Alternative zu „harten“ Tourismusformen wie z.B. dem Alpinskifahren |
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Sicherung der langfristigen Konkurrenzfähigkeit alpiner Tourismusdestinationen durch die Schaffung von Partizipations- und Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Wachstumsmarkt Gesundheit und Wellness |
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Minderung der Abhängigkeit von auf regionaler Ebene nicht bzw. nur in geringem Maße beeinflussbaren Hemmnisfaktoren (z.B. Schneesicherheit) durch Schaffung eines klimaunabhängigen (touristischen) Betätigungsfeldes |
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Förderung und Unterstützung der Herstellung von natürlichen, alpinen Heilmitteln zur Sicherung einer zusätzlichen Einkommensquelle für die lokale Bevölkerung (z.B. Landwirte) |
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Wiederbelebung von alpinen Traditionen sowie des spezifischen Wissens hinsichtlich alpiner Naturheilmittel |
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Entwicklung von neuen, qualitativ hochwertigen Gesundheits- und Wellness- Produkten und Dienstleistungen mit alpinem Charakter |
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Schaffung von zusätzlichen Beschäftigungsfeldern im tertiären Sektor vor allem für junge und ältere Bevölkerungsschichten |
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Schärfung, Anpassung und Optimierung des Anforderungsprofils der Ausbildungsgänge in verschiedenen Bereichen des Wellness- und Gesundheitssektors |
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Schaffung eines Informationspools mit wissenschaftlich abgesicherten Informationen zu alpinen Gesundheits- und Wellness-Anwendungen und Ausbildungen |
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Entwicklung einer transnationalen Jobbörse für den Gesundheits- und Wellness-Sektor |