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Ziel des länder- und branchenübergreifenden EU Projektes „Alpshealthcomp“ ist
es, ein kompetentes Netzwerk zu schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit
des Alpenraumes als alpine Gesundheits- und Wellnessdestination nachhaltig
zu stärken. Die Gemeinschaftsinitiative Alpine Space bietet
durch die Vernetzung von Gesundheit und
Tourismus die Möglichkeit, die Wertschöpfung des Alpenraums insgesamt zu verbessern
und die Konkurrenzfähigkeit auf dem Gebiet der alpinen Gesundheit
und des Wohlbefindens für Körper und Seele zu stärken.
Durch die Orientierung der Partner an einer gemeinsamen Leitidee,
die Kombination von Erfahrungen, Wissen und spezifischer Fortbildung
soll eine transnationale fachliche und wirtschaftliche Kooperation
erreicht werden, die hochwertige Leistungsangebote für Bewohner
und Gäste schafft.
Planung und Durchführung des Projektes beruhen auf einem 3-Jahres-Plan,
der durch folgende Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umgesetzt wird:
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Alpinspezifische medizinische Wirkungsforschung sowie Entwicklung
innovativer alpiner Produkte und Dienstleistungen |
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Qualitätsmanagement der alpinen Wellness- und Gesundheitsangebote |
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Initiativen im Bereich der länderübergreifenden Aus-
und Weiterbildung |
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Marktforschung zu Kundenerwartungen, -wünschen, -potenzialen
sowie zu Erfolgsfaktoren alpiner Gesundheits- und Wellnessdestinationen |
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Kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit |
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Alle Aktivitäten des Projektes sind Teil des Aufbaus eines
transnationalen Netzwerkes zur Verbesserung und Stärkung der
Alpen als Gesundheits- und Wellnessdestination. Hierzu zählt
in erster Linie die Etablierung von Qualitätsstandards im touristischen
Hard- und Software Bereich. Darüber hinaus wird die Wirkung
altbekannter alpinspezifischer Heilmittel durch Studien überprüft
und abgesichert sowie neue alpine Heilmittel mit nachweislich positiver
Wirkung identifiziert und deren Eignung für den breiten Einsatz überprüft.
Hinsichtlich der Netzwerktätigkeit sind unterschiedliche Zielrichtungen
sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Hinsicht vorgesehen:
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Intersektorale und -regionale Netzwerktätigkeit zwischen touristischen
Leistungsträgern, der Landwirtschaft, Handwerksbetrieben, NGOs, öffentlichen
Behörden, dem privaten Medizinsektor, etc. |
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Netzwerkbildung auf transnationaler Ebene innerhalb einzelner Sektoren
zum Beispiel durch Informationsaustausch bzw. Know-How Transfer zur
Ausweitung alpenspezifischer, gesundheitsfördernder Dienstleistungen
und Produkte |
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Begleitende Forschung bezüglich der gesundheitsfördernden
Wirkung bestehender alpinmedizinischer Produkte und Dienstleistungen
sowie Definition von Qualitätsstandards |
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Entwicklung von neuen alpinmedizinischen Produkten und Dienstleistungen
mit nachweislich gesundheitsfördernder Wirkung |
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Transnationale intersektorale Vernetzung zur Schaffung von Arbeitsplätzen
im Wachstumssektor
Gesundheit und Tourismus |
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Gezielte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung
der Wahrnehmung des Alpenraumes als qualitative
Gesundheits- und Wellness-
Destination |
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Die durch das Projekt gewonnen Erkenntnisse werden in transnationalen
Arbeitskonferenzen vorgestellt, diskutiert, vertieft und umgesetzt.
Abschließend werden die Beiträge zur nachhaltigen Ausgestaltung
der Wellness- und Gesundheitsdestination „Alpen“ gebündelt
und die zentralen Meilensteine in einer Endpublikation veröffentlicht.
Kontinuierliche Berichterstattung über Teilergebnisse finden Sie
im Bereich Aktuelles.
Die Laufzeit des Projektes erstreckt sich von September 2004 bis Februar 2008
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